Indisches Naan

Ein absolutes Must-have bei einem indischen Curry-Gericht ist das Naan als Beilage. Das Brot zum Soße auftunken 🙂 mmmh so geht kein bisschen davon verloren. Und das Naan selbst schmeckt auch mega lecker!

Solche Naan-Brote gibt es in so ziemlich jedem indischen Restaurant. Entweder natur (so wie mein Naan) oder auch mit einer herzhaften Füllung, z. B. mit Käse oder Hackfleisch. Ich zeige dir heute die „plain“ Variante, also das pure Naan. Es ist richtig teigig weich und schmeckt einfach lecker!

Übrigens: der Backofen bleibt bei diesem Brot tatsächlich aus, da die Naan-Brote in der Pfanne auf dem Herd ausgebacken werden.

Tipp: das Naan lässt sich auch super einfrieren, sodass es sich lohnt, eine größere Portion herzustellen – so kannst du dir jederzeit auch mal nur 1 oder 2 Brote auftauen und genießen 🙂

Zum Rezept

Zutaten

  • 350g Dinkelmehl Type 630 – alternativ Weizenmehl
  • 120ml lauwarmes Wasser
  • 60ml Olivenöl
  • 80g Naturjoghurt
  • 1 Ei
  • 5g Trockenhefe (das entspricht 2 Tl)
  • 4g Zucker (das entspricht 1 Tl)
  • 6g Salz (das entspricht 1 Tl)

Anleitung

Zuerst das lauwarme Wasser in eine Schüssel geben. Dann den Zucker und die Trockenhefe in das Wasser streuen. Die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken und 10 Minuten ruhen lassen.

Wenn die 10 Minuten rum sind, gibst du Joghurt, Ei und Olivenöl hinzu und verrührst die Masse.

Dann gibst du nach und nach das Mehl mit dem Salz zum Teig und knetest den Teig dabei.

Sobald der Teig gut vermischt ist, gibst du ihn auf die bemehlte Arbeitsfläche und knetest ihn dort noch kurz bis er nicht mehr klebt.

Dann gibst du ihn zurück in die Schüssel, deckst die Schüssel mit einem Geschirrtuch ab und lässt den Teig 1 Stunde an einem warmen Ort gehen.

Nach der Stunde kannst du eine große Bratpfanne bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen, damit die Pfanne „vorheizen“ kann. Dann holst du den Teig aus der Schüssel und gibst ihn auf die bemehlte Arbeitsfläche. Dort teilst du den Teig wie ein Kuchen in insgesamt 8 gleichmäßige Stücke. Das Teilen klappt am einfachsten mit einer Teigkarte (linkes Bild). Dann rollstdu die einzelenen Stücke zwischen den Händen zu einer Kugel und rollst jede Teigkugel mit einem Nudelholz kreisrund aus. Jedes Naan hat dann einen Durchmesser von etwa 18-20cm (rechtes Bild).

Wenn die Pfanne richtig heiß ist, kann jedes Naan nach einander in die Pfanne (linkes Bild). Bereits nach kurzer Zeit bilden sich Blasen (Mitte) und nach 2 Minuten kann das Naan gewendet werden (rechtes Bild). Nach weiteren 2 Minuten ist es dann fertig und das nächste Naan ist dran 🙂

Zum Auskühlen kannst du die fertigen Naan-Brote auf ein Kuchengitter legen. Lass sie dir schmecken & guten Appetit!

Hast du das Rezept bereits ausprobiert? Hat es geklappt? Ich freue mich immer über Rückmeldung, Kritik und deine Erfahrungen. Lass uns gerne über die untenstehende Kommentarfunktion austauschen. Ich freue mich!

Deine Anni

Veröffentlicht von anniskosmos

Hi, ich bin Anni und ich liiiiiebe Essen ❤ hoffentlich findest du hier etwas Inspiration für deine Alltagsküche! Ich freue mich über deine Rückmeldung zu Rezepten und wenn du deine Erfahrungen und Tipps mit mir teilst! Alles Liebe, Anni

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