Pfannkuchen

Egal ob mit süßer oder herzhafter Füllung sind Pfannkuchen eines meiner absoluten Soulfoods. Da im Pfannkuchen-Teig selbst kein Zucker enthalten ist und der Pfannkuchen dadurch nicht zwangsläufig ein süßes Gericht ist, kann er mit allem gegessen werden, was das Herz begehrt 🙂 Ich selbst mag beide Varianten sehr gerne, Hauptsache Pfannkuchen! Insgeheim schlägt mein Herz seit Kindheitstagen an allerdings ein bisschen höher für die süße Variante mit Marmelade.

Als Kinder machten wir Wetten darüber, wer wohl die meisten Pfannkuchen verputzen konnte. Mein Bruder mit der Zimt-und-Zucker-Variante oder ich mit Erdbeermarmelade. Um ansatzweise eine Chance gegen meinen älteren Bruder zu haben, bekam er die großen und ich die kleinen Pfannkuchen – und wir hauten so richtig rein, da wir einfach nicht genug bekamen! Heute geht es nicht viel anders zu, nur dass ich nicht mehr mit meinem Bruder, sondern mit meinem Mann um die Wette esse, der im Übrigen auf die schokoladingen Pfannkuchen abfährt mit Banane und Schokocreme. Ab und zu kommt uns dann auch ein herzhafter Pfannkuchen über den Weg 🙂 zum Beispiel mit angebratenem Gemüse oder Schinken & Käse. Aber auch hier sind die Varianten grenzenlos.

Mein Tipp: am besten immer ein paar Pfannkuchen mehr backen. In Streifen geschnitten, also zu „Flädle“ verarbeitet, sind sie eine sehr leckere Einlage in jeder Fleischbrühe. Die Flädle können auch super eingefroren und nach Bedarf aufgetaut werden.

Zum Rezept

Zutaten

Der Teig ergibt ca. 6 Pfannkuchen (je nach Dicke) bei einem Pfannendurchmesser von 24cm. Ich selbst mag die Pfannkuchen gerne dünn, so dass der Pfannenboden gerade mit Teig bedeckt ist, aber nicht hauchdünn wie Crêpes.

  • 150g Dinkelmehl Type 630 (es klappt aber genauso gut mit Weizenmehl)
  • 200ml Vollmilch
  • 3 Eier
  • 1/4 Tl Salz

Anleitung

Die Zutaten in einen Mixer geben (zuerst die Milch, das Salz und die Eier, dann das Mehl) und alles gut mixen. Alternativ kann man die Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit einem Stabmixer mixen. Der Vorteil des Mixers ist, dass es einen Ausguss gibt – verwendet man den Stabmixer, benötigt man später eine Suppenkelle, um den Teig in die Pfanne zu geben.

Dann sollte der Teig etwas quellen. Ich lasse ihn dazu so wie er ist etwa 1 Stunde stehen.

Ist der Teig fertig gequollen, kann es losgehen: eine Pfanne erhitzen und etwas Butterschmalz in die Pfanne geben, dann Teig hineingießen und gleichzeitig die Pfanne etwas hin und her schwenken, sodass sich der Teig auf dem ganzen Pfannenboden verteilen kann. Ist der obere Teig etwas gestockt und lässt sich der Pfannkuchen leicht vom Pfannenboden lösen, kann er gewendet werden. Noch etwa 1-2 Minuten von der anderen Seite backen – fertig 🙂

Die Pfannkuchen schmecken am besten frisch aus der Pfanne! Alternativ kann man die fertigen Pfannkuchen auf einem Teller gestapelt im Backofen bei 60° Ober-/Unterhitze warm halten. Lass es dir schmecken & guten Appetit!

Hast du das Rezept bereits ausprobiert? Hat es geklappt? Ich freue mich immer über deine Rückmeldung, positive & negative Kritik und deine Erfahrungen. Lass uns gerne über die untenstehende Kommentarfunktion austauschen. Ich freue mich!

Deine Anni

Veröffentlicht von anniskosmos

Hi, ich bin Anni und ich liiiiiebe Essen ❤ hoffentlich findest du hier etwas Inspiration für deine Alltagsküche! Ich freue mich über deine Rückmeldung zu Rezepten und wenn du deine Erfahrungen und Tipps mit mir teilst! Alles Liebe, Anni

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